noch eine SOTS (DeAgostini)
+17
Thoto
Feuerwehr
Frank Kelle
Schlossherr
rmo
DickerThomas (†)
EHamisch
Der Graue Wolf
ManuelW
John-H.
Scampolo
Glufamichel
meninho
Peter2018
Darwins Beagle
Cpt. Tom
Aron
21 verfasser
Der lustige Modellbauer :: Maritimes :: Etappenbausätze / Partworks / Sammelserien :: DeAgostini - HMS Sovereign of the Seas :: Fertige Bauberichte
Seite 7 von 14
Seite 7 von 14 • 1 ... 6, 7, 8 ... 10 ... 14
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Weiter gehts, Peter! Die Nachlieferungen von Deago funktionieren eigentlich immer ganz gut. Respekt für deinen Rückbau. Ich hätte wirklich Schweißperlen auf der Stirn gehabt, die komplette Reling durchzusägen. Allerdings ist es schon verwunderlich, weshalb die Deckshöhen nicht unbedingt mit dem Zierleistenverlauf übereinstimmen. Die Ungereimtheiten hatte ich bei mir auch.
Darwins Beagle- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo Christian,
von meinem Gemütszustand in dieser Phase habe ich ja wohlweislich nichts erzählt. Natürlich hatte ich Muffe, aber nachdem für mich klar war, dass ich die Reling praktisch neu aufbauen muss, ging es etwas "leichter". Aber so habe ich wenigsten den oberen Handlauf leichter ab bekommen und konnte dann besser den unteren Teil ablösen. Vielleicht bin auch nur zu blauäugig an die Sache ran gegangen.
Aber ich bin jetzt froh, dass ich es gemacht habe.
Gruß
Peter
von meinem Gemütszustand in dieser Phase habe ich ja wohlweislich nichts erzählt. Natürlich hatte ich Muffe, aber nachdem für mich klar war, dass ich die Reling praktisch neu aufbauen muss, ging es etwas "leichter". Aber so habe ich wenigsten den oberen Handlauf leichter ab bekommen und konnte dann besser den unteren Teil ablösen. Vielleicht bin auch nur zu blauäugig an die Sache ran gegangen.
Aber ich bin jetzt froh, dass ich es gemacht habe.
Gruß
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
So der Kampf mit den Längsleisten ist vorbei!
Die Handläufe vom 3. Batteriedeck sind auch wieder dran und die Kanten alle golden gestrichen.
Apropos Gold. Es ist zum verrückt werden, jedes Mal sieht es anders, es scheinen Flecken zu sein, die aber entweder Reflexionen oder Lichttäuschungen sind. So richtig glücklich bin da nicht, aber ich bekomme es nicht besser hin.
Was die Linienführung angeht.
Wie schon mal gesagt, ich bin froh, dass ich einigermaßen die Maße jetzt für die Zierteile habe. Spielraum für Optik hatte ich so gut wie keine. Vielleicht fällt es am Ende nicht ganz so krass auf.
Das ist der jetzige Baustand. Ich finde auch immer wieder noch Stellen zum Ausbessern, aber es wird.
Viele Grüße
Peter
Die Handläufe vom 3. Batteriedeck sind auch wieder dran und die Kanten alle golden gestrichen.
Apropos Gold. Es ist zum verrückt werden, jedes Mal sieht es anders, es scheinen Flecken zu sein, die aber entweder Reflexionen oder Lichttäuschungen sind. So richtig glücklich bin da nicht, aber ich bekomme es nicht besser hin.
Was die Linienführung angeht.
Wie schon mal gesagt, ich bin froh, dass ich einigermaßen die Maße jetzt für die Zierteile habe. Spielraum für Optik hatte ich so gut wie keine. Vielleicht fällt es am Ende nicht ganz so krass auf.
Das ist der jetzige Baustand. Ich finde auch immer wieder noch Stellen zum Ausbessern, aber es wird.
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Moin Peter,
super, eine gute Grundlage für die weitere Gestaltung der Boardwände.
super, eine gute Grundlage für die weitere Gestaltung der Boardwände.
meninho- Modellbau-Experte
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Moin Andreas,
danke, das tut gut und beruhigt , dann hat sich ja der Aufwand gelohnt.
Allerdings (ich hab immer irgendwelche "Probleme" ....) wird es interessant mit den senkrechten Einteilungen. Schon bei dem Ausschneiden der Pforten war für mich die Frage, die Öffnungen parallel zur Decksform oder konsequent waagerecht zu machen. Bei der einen oder anderen Pforte werde ich nicht genau dem Verlauf der Drempel folgen (können).
Mal sehen.
Viele Grüße
Peter
danke, das tut gut und beruhigt , dann hat sich ja der Aufwand gelohnt.
Allerdings (ich hab immer irgendwelche "Probleme" ....) wird es interessant mit den senkrechten Einteilungen. Schon bei dem Ausschneiden der Pforten war für mich die Frage, die Öffnungen parallel zur Decksform oder konsequent waagerecht zu machen. Bei der einen oder anderen Pforte werde ich nicht genau dem Verlauf der Drempel folgen (können).
Mal sehen.
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Eigentlich entlang der Pforte. Aber wenn es wirklich nicht geht, einfach so anpassen, dass es harmonisiert.
meninho- Modellbau-Experte
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Leser,
nach langer Zeit kann ich mal wieder etwas Fortschritt zeigen. Das heißt aber nicht, dass ich in dieser Zeit nicht weiter gemacht habe. Aber wenn man das eine oder andere doppelt macht (machen muss ) so wie ich ….
Mit den senkrechten Leisten fingen auch die Mehrarbeiten an. Denn erst als alle Leisten dran waren, hatte ich den Eindruck, dass es irgendwie nicht passt. Andreas (meninho) hat mir dann aber freundlicherweise mit Geduld geholfen die Schlampereien und Ungenauigkeiten raus zu holen.
Einer der Hauptfehler war, dass die untere Leiste des Handlaufes vom Unterdeck, nach oben gekrümmt verläuft. Ursache war, dass ich bei der 1. Korrektur des Schanzkleides / Handlaufes zwar die Enden rechts und links abgesenkt hatte, aber den restlichen Verlauf des Schanzkleides nicht gut genug angepasst hatte. Das war mir vorher gar nicht aufgefallen. Ich habe hier versucht es mit der weißen Linie darzustellen:
Also die Reling wieder abbauen, diesmal aber als Ganzes! Das ging erstaunlich gut. Und dann gab es noch einiges zu feilen, bis es passte.
Irgendwann habe ich dann aber nicht mehr die optischen Täuschungen oder Knicks bei den Leisten gesehen. Da haben dann Fotos und Andreas geholfen. Jetzt sollte es passen. An kritischen Stellen habe ich mit den Zierteilen probiert, ob es passt
Für die 2mm-Endstücke habe ich mir auch eine Hilfe gebaut, aber bewusst mit einem dicken Hölzchen, damit ich auch eine Führung habe, wenn ich dem Cuttermesser (nicht Skalpell) abgelängt habe. Ging aber trotzdem nicht so zufrieden stellend wie ich dachte. Letztlich habe ich dann im angeklebten Zustand mit einer passenden Holzleiste und dem Skalpell noch auf die richtige Länge vorsichtig angepasst.
Die Schilder habe ich zwischenzeitlich auch angebracht und natürlich Lehrgeld bei den Abziehbildchen (wie ich früher dazu sagen würde) gezahlt. Bei dem linken habe ich beim Ausrichten des Bildchens eine Kerbe rein gebracht. Angebracht habe ich die Schilder, indem ich, wie andere auch im Forum, kleine Zahnstocherstücke mit Weißleim angeklebt hatte (natürlich mit viel zu viel Leim). Daher auch, rechts, hatte ich nicht die Geduld oder das Holzstückchen war zu schwer, auf jeden Fall ist ein Teil des Wappens mit abgegangen. Das wieder dran zubringen war mir nicht möglich. Mist, aber wenn der geneigte Betrachter nicht zu genau schaut, fällt es nicht so sehr auf.
Die kleinen Verzierungen am Heck habe ich schon angebracht, weil ich dazu das Schiff auf den Kopf stellen wollte. Angeklebt habe ich die Teile mit 2K-Kleber mit langer Verarbeitungszeit, damit ich alle anbringen konnte und auch noch Zeit zum Ausrichten hatte.
Die größeren Figuren kommen, wenn ich mit den Leisten wirklich fertig bin.
Die 8mm-Endstücke der Galerien haben mich auch fertig gemacht. Ich werde nie ein großer „Schaber“ werden. Außerdem hat man hier immer eine Verzehrung, weil ein Sprung in der Ebene ist. Ich habe versucht das zu kompensieren, indem ich sowohl von oben als auch von „unten“ peilend ausgerichtet habe.
Die Fender sind auch schon dran, mit der Treppe, da hadre ich noch (Stichwort „schaben“).
Das ist der jetzige Stand
Nun kämpfe ich noch mit der Linienführung der Galion ….
Also, ich bin immer noch offen für Hinweise, wo ich was noch weiter verbessern könnte.
Das war es erst mal für heute, eine schöne Woche und viele Grüße
Peter
nach langer Zeit kann ich mal wieder etwas Fortschritt zeigen. Das heißt aber nicht, dass ich in dieser Zeit nicht weiter gemacht habe. Aber wenn man das eine oder andere doppelt macht (machen muss ) so wie ich ….
Mit den senkrechten Leisten fingen auch die Mehrarbeiten an. Denn erst als alle Leisten dran waren, hatte ich den Eindruck, dass es irgendwie nicht passt. Andreas (meninho) hat mir dann aber freundlicherweise mit Geduld geholfen die Schlampereien und Ungenauigkeiten raus zu holen.
Einer der Hauptfehler war, dass die untere Leiste des Handlaufes vom Unterdeck, nach oben gekrümmt verläuft. Ursache war, dass ich bei der 1. Korrektur des Schanzkleides / Handlaufes zwar die Enden rechts und links abgesenkt hatte, aber den restlichen Verlauf des Schanzkleides nicht gut genug angepasst hatte. Das war mir vorher gar nicht aufgefallen. Ich habe hier versucht es mit der weißen Linie darzustellen:
Also die Reling wieder abbauen, diesmal aber als Ganzes! Das ging erstaunlich gut. Und dann gab es noch einiges zu feilen, bis es passte.
Irgendwann habe ich dann aber nicht mehr die optischen Täuschungen oder Knicks bei den Leisten gesehen. Da haben dann Fotos und Andreas geholfen. Jetzt sollte es passen. An kritischen Stellen habe ich mit den Zierteilen probiert, ob es passt
Für die 2mm-Endstücke habe ich mir auch eine Hilfe gebaut, aber bewusst mit einem dicken Hölzchen, damit ich auch eine Führung habe, wenn ich dem Cuttermesser (nicht Skalpell) abgelängt habe. Ging aber trotzdem nicht so zufrieden stellend wie ich dachte. Letztlich habe ich dann im angeklebten Zustand mit einer passenden Holzleiste und dem Skalpell noch auf die richtige Länge vorsichtig angepasst.
Die Schilder habe ich zwischenzeitlich auch angebracht und natürlich Lehrgeld bei den Abziehbildchen (wie ich früher dazu sagen würde) gezahlt. Bei dem linken habe ich beim Ausrichten des Bildchens eine Kerbe rein gebracht. Angebracht habe ich die Schilder, indem ich, wie andere auch im Forum, kleine Zahnstocherstücke mit Weißleim angeklebt hatte (natürlich mit viel zu viel Leim). Daher auch, rechts, hatte ich nicht die Geduld oder das Holzstückchen war zu schwer, auf jeden Fall ist ein Teil des Wappens mit abgegangen. Das wieder dran zubringen war mir nicht möglich. Mist, aber wenn der geneigte Betrachter nicht zu genau schaut, fällt es nicht so sehr auf.
Die kleinen Verzierungen am Heck habe ich schon angebracht, weil ich dazu das Schiff auf den Kopf stellen wollte. Angeklebt habe ich die Teile mit 2K-Kleber mit langer Verarbeitungszeit, damit ich alle anbringen konnte und auch noch Zeit zum Ausrichten hatte.
Die größeren Figuren kommen, wenn ich mit den Leisten wirklich fertig bin.
Die 8mm-Endstücke der Galerien haben mich auch fertig gemacht. Ich werde nie ein großer „Schaber“ werden. Außerdem hat man hier immer eine Verzehrung, weil ein Sprung in der Ebene ist. Ich habe versucht das zu kompensieren, indem ich sowohl von oben als auch von „unten“ peilend ausgerichtet habe.
Die Fender sind auch schon dran, mit der Treppe, da hadre ich noch (Stichwort „schaben“).
Das ist der jetzige Stand
Nun kämpfe ich noch mit der Linienführung der Galion ….
Also, ich bin immer noch offen für Hinweise, wo ich was noch weiter verbessern könnte.
Das war es erst mal für heute, eine schöne Woche und viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Leser,
ein Update. Die Galerien sind jetzt verziert. Der SOTS-Bauer wird aber erkennen, dass noch die Krone auf dem oberen Balkon fehlt. Da habe ich noch kein Konzept bzw. Methode gefunden, wie ich die am besten bemale.
Zur Vorbereitung habe ich alle Verzierungen einer Seite mit doppelseitigen Klebeband zum Lackieren gleich in der richtigen Reihenfolge aufgeklebt. So konnte ich dann leichter die Teile auf das Schiff kleben.
Angeklebt habe ich die Elemente mit 2K-Kleber mit einer langen Abbindezeit, damit ich noch in Ruhe ausrichten kann und mehrere Verzierungen hintereinader anbringen kann. Der Nachteil ist aber, dass ich die SOTS immer so legen musste, dass die Teilchen waagrecht liegen und nicht „wegrutschen“. Beim Heck bedeutete das z.B., dass ich das Modell auf den Kopf gestellt hatte.
Sorry, ein paar Gegenlichtflecken auf dem Foto.
Apropos Heck.
Nachdem ich mich schwer getan habe, die beiden Reiter oben nach den Maßen der BA auszurichten, habe ich mit den beiden Girlanden begonnen und habe die beiden Reiter nur zum Abstützen während des Trocknens benutzt. Anschließend die beiden Reiterfiguren nach den Fotos der BA auch unter die Girlanden positioniert und festgeklebt.
Die 2 Figuren in der Mitte habe ich noch weggelassen, weil ich mir sicher bin, ich würde sie beim weiteren Hantieren mehrfach immer wieder rausbrechen. Also kommen die erst sehr weit gegen Ende rein.
Umgekehrt habe ich den Heckspiegel mit seinen runden Fenstern schon fertig gestellt (Heft #12, ab Seite 610) solange ich noch die Möglichkeit habe, die SOTS auf den Kopf zu stellen.
Für die Gitter in den Rundöffnungen habe ich Abdeckband vorsichtig aufgeklebt und dann innen den Kreis angezeichnet. Anschließend passend schneiden und feilen. Direkt auf dem Messinggitter anzuzeichnen, hat bei mir nicht funktioniert!
Viele Grüße
Peter
ein Update. Die Galerien sind jetzt verziert. Der SOTS-Bauer wird aber erkennen, dass noch die Krone auf dem oberen Balkon fehlt. Da habe ich noch kein Konzept bzw. Methode gefunden, wie ich die am besten bemale.
Zur Vorbereitung habe ich alle Verzierungen einer Seite mit doppelseitigen Klebeband zum Lackieren gleich in der richtigen Reihenfolge aufgeklebt. So konnte ich dann leichter die Teile auf das Schiff kleben.
Angeklebt habe ich die Elemente mit 2K-Kleber mit einer langen Abbindezeit, damit ich noch in Ruhe ausrichten kann und mehrere Verzierungen hintereinader anbringen kann. Der Nachteil ist aber, dass ich die SOTS immer so legen musste, dass die Teilchen waagrecht liegen und nicht „wegrutschen“. Beim Heck bedeutete das z.B., dass ich das Modell auf den Kopf gestellt hatte.
Sorry, ein paar Gegenlichtflecken auf dem Foto.
Apropos Heck.
Nachdem ich mich schwer getan habe, die beiden Reiter oben nach den Maßen der BA auszurichten, habe ich mit den beiden Girlanden begonnen und habe die beiden Reiter nur zum Abstützen während des Trocknens benutzt. Anschließend die beiden Reiterfiguren nach den Fotos der BA auch unter die Girlanden positioniert und festgeklebt.
Die 2 Figuren in der Mitte habe ich noch weggelassen, weil ich mir sicher bin, ich würde sie beim weiteren Hantieren mehrfach immer wieder rausbrechen. Also kommen die erst sehr weit gegen Ende rein.
Umgekehrt habe ich den Heckspiegel mit seinen runden Fenstern schon fertig gestellt (Heft #12, ab Seite 610) solange ich noch die Möglichkeit habe, die SOTS auf den Kopf zu stellen.
Für die Gitter in den Rundöffnungen habe ich Abdeckband vorsichtig aufgeklebt und dann innen den Kreis angezeichnet. Anschließend passend schneiden und feilen. Direkt auf dem Messinggitter anzuzeichnen, hat bei mir nicht funktioniert!
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo Andreas,
es freut mich, dass Du weiterhin meine Berichte liest und vielen Dank für die Rückmeldung. Ich werde mich bemühen weiter so zu machen, aber die seitlichen Verzierungen sind z.T. schon eine Herausforderung.
Herzliche Grüße
Peter
es freut mich, dass Du weiterhin meine Berichte liest und vielen Dank für die Rückmeldung. Ich werde mich bemühen weiter so zu machen, aber die seitlichen Verzierungen sind z.T. schon eine Herausforderung.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Leser,
mal wieder ein paar Bilder, nichts spektakuläres, habe halt ein bisschen „Kleinkram“ gemacht.
- Das „Fenster“ und die Reling an dem Achterdeck.
Die Reling habe ich noch nicht eingebaut, die würde ich mit Sicherheit noch mehrmals abbrechen. Beim Fenster gibt es vielleicht nur zu sagen, dass das Messinggitter genau in den äußeren Rahmen passt, die Querstreben habe ich erst danach aufgeklebt. Dadurch liegt jetzt der Rahmen direkt an der Wand und das Gitter trägt nicht auf.
(Das Geländer ist nur für das Foto hingestellt)
- Die Klampen und Belegnägel gesetzt. Die Klampen habe ich auch mit einem kleinen Stück Draht versehen, damit sie besser halten. Und ich habe „gelernt“, dass die Klampen auch durch eine Mastöffnung in den Bauch des Schiffs fallen können.
Ich hatte die schon geistig abgehakt und nach einer Alternative gesucht. Aber das Glück war mir hold und es ist durch x-maliges schütteln doch wieder raus gefallen. Und, die SOTS-Bauer werden es gleich merken, die Ausrichtung der Klampen auf dem Achterdeck ist falsch. Nicht sorgfältig in der Anleitung nachgeschaut. Allerdings sind die jetzt so fest, dass ich das lasse. Der Flurschaden stände in keinem Verhältnis.
- Auch die 3 Betinge sind mit einem Stück Draht verstärkt worden.
- Außerdem wollte ich bei dieser Gelegenheit auch gleich die weiteren Belegnägel und Ösen anbringen, die noch später beim Takeln in der BL beschrieben werden. Hier hat mir Meninho mit seinem sehr ausführlichen Baubericht sehr geholfen. Am PC das raus zu finden ist schon nervig. Komischerweise habe ich aber im Moment noch 6 Belegnägel übrig. Was mich auch verwundert hat, am Anfang sind ganz präzise Angeben gemacht, wo was hin kommt, dann später aber nur „so in etwa“-Angaben.
Ach ja, die Kugelracks auf dem Hauptdeck sind jetzt auch da:
- Den Bugspriet habe ich auch (fast) fertig. Die Abdeckung oben habe ich auf einem Brettchen mit Nägeln und wässern soweit in Form vorgebogen. Den letzten Rest habe ich bekommen durch festklemmen während die Leiste noch feucht war und dann trocknen lassen.
- Ebenso habe ich meine abgebrochene Bugsprietspitze jetzt wieder angeleimt und verspachtelt. Damit es besser hält habe ich auch 2 Drähte, 1mm Durchmesser in beide Teile als Verbindung gebohrt und mit eingeleimt.
Die Öffnungen für die Ankertaue habe ich auch schon gesetzt. Dabei habe ich auch entsprechende Bohrungen in die Bordwand gemacht. Ich finde es blöd, wenn die Taue nur aus der Ringverstärkung heraus kommen. Allerdings ist mit beim Bearbeiten der linke Ring BB-seitig, etwas kaputt gegangen. Hätte ich vorher auch in Weißleim wässern sollen. So 100% habe ich es nicht mehr hinbekommen, aber nachfertigen bekomme ich so nicht hin und später hoffe ich, dass diese Stelle durch das Tau verdeckt ist.
Auf den Fotos kann man auch noch gut die Stellen sehen, wo ich noch nachpinseln muss.
Jetzt geht es an die Verzierung der Seitenwände. Die will ich seitenweise komplett vorbereiten. Das ist jetzt Aufwand, das aus den ganzen Anleitungen herauszuholen. Insofern wird es etwas dauern mit den nächsten Bildern.
Bis dahin schöne Sommertage
Peter
mal wieder ein paar Bilder, nichts spektakuläres, habe halt ein bisschen „Kleinkram“ gemacht.
- Das „Fenster“ und die Reling an dem Achterdeck.
Die Reling habe ich noch nicht eingebaut, die würde ich mit Sicherheit noch mehrmals abbrechen. Beim Fenster gibt es vielleicht nur zu sagen, dass das Messinggitter genau in den äußeren Rahmen passt, die Querstreben habe ich erst danach aufgeklebt. Dadurch liegt jetzt der Rahmen direkt an der Wand und das Gitter trägt nicht auf.
(Das Geländer ist nur für das Foto hingestellt)
- Die Klampen und Belegnägel gesetzt. Die Klampen habe ich auch mit einem kleinen Stück Draht versehen, damit sie besser halten. Und ich habe „gelernt“, dass die Klampen auch durch eine Mastöffnung in den Bauch des Schiffs fallen können.
Ich hatte die schon geistig abgehakt und nach einer Alternative gesucht. Aber das Glück war mir hold und es ist durch x-maliges schütteln doch wieder raus gefallen. Und, die SOTS-Bauer werden es gleich merken, die Ausrichtung der Klampen auf dem Achterdeck ist falsch. Nicht sorgfältig in der Anleitung nachgeschaut. Allerdings sind die jetzt so fest, dass ich das lasse. Der Flurschaden stände in keinem Verhältnis.
- Auch die 3 Betinge sind mit einem Stück Draht verstärkt worden.
- Außerdem wollte ich bei dieser Gelegenheit auch gleich die weiteren Belegnägel und Ösen anbringen, die noch später beim Takeln in der BL beschrieben werden. Hier hat mir Meninho mit seinem sehr ausführlichen Baubericht sehr geholfen. Am PC das raus zu finden ist schon nervig. Komischerweise habe ich aber im Moment noch 6 Belegnägel übrig. Was mich auch verwundert hat, am Anfang sind ganz präzise Angeben gemacht, wo was hin kommt, dann später aber nur „so in etwa“-Angaben.
Ach ja, die Kugelracks auf dem Hauptdeck sind jetzt auch da:
- Den Bugspriet habe ich auch (fast) fertig. Die Abdeckung oben habe ich auf einem Brettchen mit Nägeln und wässern soweit in Form vorgebogen. Den letzten Rest habe ich bekommen durch festklemmen während die Leiste noch feucht war und dann trocknen lassen.
- Ebenso habe ich meine abgebrochene Bugsprietspitze jetzt wieder angeleimt und verspachtelt. Damit es besser hält habe ich auch 2 Drähte, 1mm Durchmesser in beide Teile als Verbindung gebohrt und mit eingeleimt.
Die Öffnungen für die Ankertaue habe ich auch schon gesetzt. Dabei habe ich auch entsprechende Bohrungen in die Bordwand gemacht. Ich finde es blöd, wenn die Taue nur aus der Ringverstärkung heraus kommen. Allerdings ist mit beim Bearbeiten der linke Ring BB-seitig, etwas kaputt gegangen. Hätte ich vorher auch in Weißleim wässern sollen. So 100% habe ich es nicht mehr hinbekommen, aber nachfertigen bekomme ich so nicht hin und später hoffe ich, dass diese Stelle durch das Tau verdeckt ist.
Auf den Fotos kann man auch noch gut die Stellen sehen, wo ich noch nachpinseln muss.
Jetzt geht es an die Verzierung der Seitenwände. Die will ich seitenweise komplett vorbereiten. Das ist jetzt Aufwand, das aus den ganzen Anleitungen herauszuholen. Insofern wird es etwas dauern mit den nächsten Bildern.
Bis dahin schöne Sommertage
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Mitleser,
die ersten Erfahrungen mit den Zierteilen ….
Da ich die Grundierung, die schwarze „Vorfarbe“ und dann das Gold mit der Sprühdose mache, wollte ich gleich seitenweise die Teile zusammen spritzen.
Um die Teile in den verschiedenen Päckchen zu finden, habe ich mir eine Skizze von jeder Seite mit den „Feldern“ gemacht und dort eingetragen, in welchem Tütchen welches Teil ist. Außerdem eine Tabelle zusammengestellt, in der für jedes Zierteil die entsprechende Seite in der Bauanleitung zugeordnet wurde, wo das Teil bemalt und verbaut wird.
Soweit die Theorie. Das hat lange genug gedauert und ich weiß nicht, wie oft ich die Anleitungen am PC durchgescrollt habe und trotzdem doch mal Backbord- und Steuerbord-Zierteil „verwechselt“ habe. Ist zwar nicht schlimm, aber es irritiert.
Das Lackieren mit der Sprühdose ging ganz gut und die Teile, die nicht weiter bemalt wurden habe ich dann doch gleich auf beiden Seiten entsprechend angebracht.
Hier als Beispiel die Bugsprietelemente, schon von dem Lackier-Brettchen gelöst, damit sich da kein fester Rand zwischen Teil und Brett bildet:
Oben BB, unten SB
Zuerst kamen, wie in der BL, die Delphine und Seepferdchen dran. Bei den Delphinen hatte ich beim 2. Feld von vorne etwas Platzprobleme, so dass die beiden doch etwas schräg im Vergleich zu den andern gesetzt werden mussten. Abfeilen wollte ich sie nicht und wenn man nicht gezielt darauf achtet, fällt es vielleicht auch nicht so störend auf.
Die beiden Laternen (?) an den Seiten habe ich mit etwas Leuchtpapier hintergeklebt, die leeren Öffnungen haben mir nicht so gefallen.
Zuvor sind natürlich alle Öffnungen abgeklebt bzw. verstopft worden, damit mir auch ja kein Teilchen im Schiffsbauch verschwindet. Die großen Teile habe ich mit 2K-Kleber festgeklebt. Weil ich den langsam-abbindenden-2K-Kleber nehme, musste das Schiff bis zur Austrocknung immer auf der Seite liegen, sonst währen die Teile verrutscht.
Mit den weiter bemalten Teilen kämpfe ich noch und ich bemale jetzt SB- und BB-Teile zusammen. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich kein Fan von Kronenbemalung (PD21) werde. Das will mir einfach nicht mal annähernd gelingen.
PD25 mit seinen Zierteilen Z1-6 dagegen habe ich schon gemacht und an BB angeklebt. Dabei ist mir ein blöder Lapsus passiert: Damit die z-Teile nicht wieder ab- und verloren gehen habe ich die Teile nach dem Aufkleben mit Lack übermalt. Dummerweise war bei einem der Sekundenkleber noch nicht trocken, was ich nicht bemerkt hatte. Mit dem Lack ist dann das ganz milchig geworden, Mist!
Die schmalen Zeilerteile AR1-10 sind auch dran. Vorher die Mitte des Feldes markiert, dann ausgerichtet, mit Zahnstocher festgehalten und mit Sekundekleber fixiert.
Auch hier mit Lernkurve: ich habe mich zunächst eher an den Enden orientiert, ob nach oben oder unten gebogen (siehe gelbes Rechteck), d. h. ich dachte die sind immer gleich, bis mir bewusst wurde, dass die nicht einheitlich sind und ich mich nur nach dem Zapfen von dem Mittelteil orientieren darf (grünes Oval). Zum Glück konnte ich die 2 falschen noch rechtzeitig wieder abmachen.
Das soll es mal für heute gewesen sein.
Viele Grüße
Peter
die ersten Erfahrungen mit den Zierteilen ….
Da ich die Grundierung, die schwarze „Vorfarbe“ und dann das Gold mit der Sprühdose mache, wollte ich gleich seitenweise die Teile zusammen spritzen.
Um die Teile in den verschiedenen Päckchen zu finden, habe ich mir eine Skizze von jeder Seite mit den „Feldern“ gemacht und dort eingetragen, in welchem Tütchen welches Teil ist. Außerdem eine Tabelle zusammengestellt, in der für jedes Zierteil die entsprechende Seite in der Bauanleitung zugeordnet wurde, wo das Teil bemalt und verbaut wird.
Soweit die Theorie. Das hat lange genug gedauert und ich weiß nicht, wie oft ich die Anleitungen am PC durchgescrollt habe und trotzdem doch mal Backbord- und Steuerbord-Zierteil „verwechselt“ habe. Ist zwar nicht schlimm, aber es irritiert.
Das Lackieren mit der Sprühdose ging ganz gut und die Teile, die nicht weiter bemalt wurden habe ich dann doch gleich auf beiden Seiten entsprechend angebracht.
Hier als Beispiel die Bugsprietelemente, schon von dem Lackier-Brettchen gelöst, damit sich da kein fester Rand zwischen Teil und Brett bildet:
Oben BB, unten SB
Zuerst kamen, wie in der BL, die Delphine und Seepferdchen dran. Bei den Delphinen hatte ich beim 2. Feld von vorne etwas Platzprobleme, so dass die beiden doch etwas schräg im Vergleich zu den andern gesetzt werden mussten. Abfeilen wollte ich sie nicht und wenn man nicht gezielt darauf achtet, fällt es vielleicht auch nicht so störend auf.
Die beiden Laternen (?) an den Seiten habe ich mit etwas Leuchtpapier hintergeklebt, die leeren Öffnungen haben mir nicht so gefallen.
Zuvor sind natürlich alle Öffnungen abgeklebt bzw. verstopft worden, damit mir auch ja kein Teilchen im Schiffsbauch verschwindet. Die großen Teile habe ich mit 2K-Kleber festgeklebt. Weil ich den langsam-abbindenden-2K-Kleber nehme, musste das Schiff bis zur Austrocknung immer auf der Seite liegen, sonst währen die Teile verrutscht.
Mit den weiter bemalten Teilen kämpfe ich noch und ich bemale jetzt SB- und BB-Teile zusammen. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich kein Fan von Kronenbemalung (PD21) werde. Das will mir einfach nicht mal annähernd gelingen.
PD25 mit seinen Zierteilen Z1-6 dagegen habe ich schon gemacht und an BB angeklebt. Dabei ist mir ein blöder Lapsus passiert: Damit die z-Teile nicht wieder ab- und verloren gehen habe ich die Teile nach dem Aufkleben mit Lack übermalt. Dummerweise war bei einem der Sekundenkleber noch nicht trocken, was ich nicht bemerkt hatte. Mit dem Lack ist dann das ganz milchig geworden, Mist!
Die schmalen Zeilerteile AR1-10 sind auch dran. Vorher die Mitte des Feldes markiert, dann ausgerichtet, mit Zahnstocher festgehalten und mit Sekundekleber fixiert.
Auch hier mit Lernkurve: ich habe mich zunächst eher an den Enden orientiert, ob nach oben oder unten gebogen (siehe gelbes Rechteck), d. h. ich dachte die sind immer gleich, bis mir bewusst wurde, dass die nicht einheitlich sind und ich mich nur nach dem Zapfen von dem Mittelteil orientieren darf (grünes Oval). Zum Glück konnte ich die 2 falschen noch rechtzeitig wieder abmachen.
Das soll es mal für heute gewesen sein.
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Leser,
für mich war es ein wichtiger Abschnitt: ich habe mich entschlossen, die farbig bemalten Zierelemente einzubauen.
Aber der Reihe nach.
Hier ist noch die Skizze, die ich im vorherigen bericht erwähnt habe. Damit habe ich für jede Seite zusammengefasst, in welchem Pack welches Zierelement ist.
Die nur-Gold-Verzierungen waren schnell seitenweise gesprüht und angebracht. Um die farbigen Elemente habe ich mich so lange wie möglich gedrückt.
Ich hab sehr schnell gemerkt, dass es mehr Sinn macht, BB und SB gleichzeitig zu bemalen.
Also habe ich mich rangetastet.
Meine Lackierbasis:
Mein Arbeitsplatz mit Lupe. Dabei habe ich sowieso schon eine Lesehilfebrille mit großer Verstärkung immer genommen:
Und hier ein paar Details.
Benutzt habe ich Aqua-Color-Farben von Revell und 0er-Pinsel. Eine Herausforderung war auch immer die richtige Konsistenz der Farbe zu haben, nicht zu dick aber auch nicht zu flüssig.
So 100% bin ich damit nicht zufrieden, wenn man so die Beispiele im Forum sieht. Aber letztlich musste ich eingestehen, besser bekomme ich es trotz div. Korrekturen /Nachbesserungen nicht hin.
Bei den „CR“-Buchstaben hatte ich versucht, gold zu grundieren, dann die „Punktlöcher“ mit schwarzer Farbe (Acryl) zu füllen und das Überschüssige nach dem Trocknen wieder wegzuwischen. Das hat überhaupt nicht gut funktioniert, das Gold wurde stumpf und dunkel. Also gold grundiert und dann Punkt für Punkt mit recht flüssiger Farbe einen schw. Punkt gesetzt. Nachdem trocknen sah es dann ganz brauchbar aus.
Auf dem Bild sind die unteren 2 noch bevor ich sie noch mal neu gemacht habe.
Als letztes sind die Kronen dran gekommen. Ich habe probiert gold und rot separat zu pinseln, oder rot zu grundieren und die golden Linien nachzuziehen. Letztlich hat sich für mich bewährt, die Kronen erst gold zu grundieren und dann die roten Teile vorsichtig zu bemalen. Und trotzdem verzittert immer irgendwas …
Beim Einbau habe ich auch verschiedene Möglichkeiten benutzt. Zunächst die Mitten markiert, damit ich einen Anhaltspunkt habe.
Die Rosetten in der oberen Reihe (PD25) habe ich mit Gel geklebt, da gab es eh nicht viel Möglichkeiten, es anzupassen.
Bei den unteren Zierelementen habe ich Weißleim genutzt, damit ich ggf. wieder ablösen kann, aber vor allem, dass ich noch in Ruhe justieren kann,
Die Krönchen und die großen Elemente am Bug habe ich wieder mit Gel angebracht.
Alle Elemente wurden zum Schluss mit matten Lack fixiert. Ich hoffe, das hält.
Die Frauen am Bug sind auch jetzt angebracht, mit 2K-Kleber, der aber eine lange Abbindezeit hat. Deswegen musste das Schiff so hochkannt gestellt werden, dass die Frauen waagrecht lagen, bis es getrocknet war.
Der aktuelle Stand (nur eine Seite)
Die selber die SOTS bauen, werden merken, die Krönchen an der Seitengalerie fehlen noch. Die habe ich so gut aufgehoben, als ich die Seitengalerien bestückt hatte, dass ich sie im Moment nicht mehr finde, Außerdem male ich noch an den weiß-roten Elementen (PD50) in der Mitte vom Schiff ….
Und so nebenbei versuche ich mich als Verpackungskünstler a la Christo (damit sie nicht so einstaubt)
Viele Grüße
Peter
für mich war es ein wichtiger Abschnitt: ich habe mich entschlossen, die farbig bemalten Zierelemente einzubauen.
Aber der Reihe nach.
Hier ist noch die Skizze, die ich im vorherigen bericht erwähnt habe. Damit habe ich für jede Seite zusammengefasst, in welchem Pack welches Zierelement ist.
Die nur-Gold-Verzierungen waren schnell seitenweise gesprüht und angebracht. Um die farbigen Elemente habe ich mich so lange wie möglich gedrückt.
Ich hab sehr schnell gemerkt, dass es mehr Sinn macht, BB und SB gleichzeitig zu bemalen.
Also habe ich mich rangetastet.
Meine Lackierbasis:
Mein Arbeitsplatz mit Lupe. Dabei habe ich sowieso schon eine Lesehilfebrille mit großer Verstärkung immer genommen:
Und hier ein paar Details.
Benutzt habe ich Aqua-Color-Farben von Revell und 0er-Pinsel. Eine Herausforderung war auch immer die richtige Konsistenz der Farbe zu haben, nicht zu dick aber auch nicht zu flüssig.
So 100% bin ich damit nicht zufrieden, wenn man so die Beispiele im Forum sieht. Aber letztlich musste ich eingestehen, besser bekomme ich es trotz div. Korrekturen /Nachbesserungen nicht hin.
Bei den „CR“-Buchstaben hatte ich versucht, gold zu grundieren, dann die „Punktlöcher“ mit schwarzer Farbe (Acryl) zu füllen und das Überschüssige nach dem Trocknen wieder wegzuwischen. Das hat überhaupt nicht gut funktioniert, das Gold wurde stumpf und dunkel. Also gold grundiert und dann Punkt für Punkt mit recht flüssiger Farbe einen schw. Punkt gesetzt. Nachdem trocknen sah es dann ganz brauchbar aus.
Auf dem Bild sind die unteren 2 noch bevor ich sie noch mal neu gemacht habe.
Als letztes sind die Kronen dran gekommen. Ich habe probiert gold und rot separat zu pinseln, oder rot zu grundieren und die golden Linien nachzuziehen. Letztlich hat sich für mich bewährt, die Kronen erst gold zu grundieren und dann die roten Teile vorsichtig zu bemalen. Und trotzdem verzittert immer irgendwas …
Beim Einbau habe ich auch verschiedene Möglichkeiten benutzt. Zunächst die Mitten markiert, damit ich einen Anhaltspunkt habe.
Die Rosetten in der oberen Reihe (PD25) habe ich mit Gel geklebt, da gab es eh nicht viel Möglichkeiten, es anzupassen.
Bei den unteren Zierelementen habe ich Weißleim genutzt, damit ich ggf. wieder ablösen kann, aber vor allem, dass ich noch in Ruhe justieren kann,
Die Krönchen und die großen Elemente am Bug habe ich wieder mit Gel angebracht.
Alle Elemente wurden zum Schluss mit matten Lack fixiert. Ich hoffe, das hält.
Die Frauen am Bug sind auch jetzt angebracht, mit 2K-Kleber, der aber eine lange Abbindezeit hat. Deswegen musste das Schiff so hochkannt gestellt werden, dass die Frauen waagrecht lagen, bis es getrocknet war.
Der aktuelle Stand (nur eine Seite)
Die selber die SOTS bauen, werden merken, die Krönchen an der Seitengalerie fehlen noch. Die habe ich so gut aufgehoben, als ich die Seitengalerien bestückt hatte, dass ich sie im Moment nicht mehr finde, Außerdem male ich noch an den weiß-roten Elementen (PD50) in der Mitte vom Schiff ….
Und so nebenbei versuche ich mich als Verpackungskünstler a la Christo (damit sie nicht so einstaubt)
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Liebe Leser,
eine kleine Aktualisierung des Bauberichtes.
Ich habe zunächst einen neuen (Arbeits-)Ständer aus Resten gebaut. Beim bisherigen Bauständer zeigte sich, dass das Schiff inzwischen sehr hecklastig geworden ist und bei diesem Ständer zu instabil ist.
Außerdem schwebt mir letztlich ein Ständer vor, bei dem Schiff auf dem Kiel steht und nur seitlich leicht gestützt wird. Für die weiteren Arbeiten habe ich deswegen dieses Konstrukt mal in etwa ausprobiert. Jetzt sitzt es recht stabil und vor allem es kippt nicht mehr, wenn ich irgendwann mal am Heck an der Takelage arbeite.
Am Schiff selber sind jetzt die Eingangspforten mit Treppen und das letzte Zierelement eingebaut.
Auch bei mir war auf beiden Seiten oben vom Türbogen rechts und links noch ein „Loch“ zu sehen. Deswegen ein Stückchen Baubusleiste eingeklebt und darauf die Sapelli-Leiste. Vorsichtig auf Niveau geschliffen und lackiert. Jetzt fällt es fast nicht mehr auf.
Bei der Tür selbst habe das Schloss weggelassen (aber aufgehoben, falls ich das noch ändern will), weil es mir an dieser Stelle als überdimensioniert erschien. So finde ich es schöner. Die Rückseite der Holztür musste ich etwas abschleifen, damit der Rahmen besser an den Rumpf passt.
Die Stufen geschabt, aber hauptsächlich mit einer kleinen Nadelrundfeile nachgearbeitet.
Für 2 lange Treppen unter der Tür war auch bei mir kein Platz. Gemäß BA habe ich mit einer Stufe im „roten Bereich“ aufgehört. Aber dafür habe ich auch 1 Stufe weniger gebraucht. Was ich da falsch bei den Decks gemessen habe ist mir unklar!
Der Abstand der Treppen ist an sich gleich, verzerrt aber durch das Bargholz und das Foto. Allerdings ist eine Stufe zu kurz (trotz Lehre), die muss ich noch austauschen.
Und eine Gesamtansicht mit dem jetzigen Ständer:
Das war es schon für heute.
Viele Grüße
Peter
eine kleine Aktualisierung des Bauberichtes.
Ich habe zunächst einen neuen (Arbeits-)Ständer aus Resten gebaut. Beim bisherigen Bauständer zeigte sich, dass das Schiff inzwischen sehr hecklastig geworden ist und bei diesem Ständer zu instabil ist.
Außerdem schwebt mir letztlich ein Ständer vor, bei dem Schiff auf dem Kiel steht und nur seitlich leicht gestützt wird. Für die weiteren Arbeiten habe ich deswegen dieses Konstrukt mal in etwa ausprobiert. Jetzt sitzt es recht stabil und vor allem es kippt nicht mehr, wenn ich irgendwann mal am Heck an der Takelage arbeite.
Am Schiff selber sind jetzt die Eingangspforten mit Treppen und das letzte Zierelement eingebaut.
Auch bei mir war auf beiden Seiten oben vom Türbogen rechts und links noch ein „Loch“ zu sehen. Deswegen ein Stückchen Baubusleiste eingeklebt und darauf die Sapelli-Leiste. Vorsichtig auf Niveau geschliffen und lackiert. Jetzt fällt es fast nicht mehr auf.
Bei der Tür selbst habe das Schloss weggelassen (aber aufgehoben, falls ich das noch ändern will), weil es mir an dieser Stelle als überdimensioniert erschien. So finde ich es schöner. Die Rückseite der Holztür musste ich etwas abschleifen, damit der Rahmen besser an den Rumpf passt.
Die Stufen geschabt, aber hauptsächlich mit einer kleinen Nadelrundfeile nachgearbeitet.
Für 2 lange Treppen unter der Tür war auch bei mir kein Platz. Gemäß BA habe ich mit einer Stufe im „roten Bereich“ aufgehört. Aber dafür habe ich auch 1 Stufe weniger gebraucht. Was ich da falsch bei den Decks gemessen habe ist mir unklar!
Der Abstand der Treppen ist an sich gleich, verzerrt aber durch das Bargholz und das Foto. Allerdings ist eine Stufe zu kurz (trotz Lehre), die muss ich noch austauschen.
Und eine Gesamtansicht mit dem jetzigen Ständer:
Das war es schon für heute.
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Servus Peter,
das sind aber wunderschöne Fortschritte. Deine Mühe zahlt sich aus. Das Schiff nimmt Formen an und deine Vorgehensweise ist super beschrieben. Tolles Ergebnis bisher.
das sind aber wunderschöne Fortschritte. Deine Mühe zahlt sich aus. Das Schiff nimmt Formen an und deine Vorgehensweise ist super beschrieben. Tolles Ergebnis bisher.
Darwins Beagle- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo Christian,
danke für Dein Lob!
Es freut mich, wenn meine Berichte interessieren und gefallen. Ich hoffe, ich kann den Ansprüchen auch weiterhin so halbwegs gerecht werden. Das Forum mit seinen Rückmeldungen ist aber auch ein guter Ansporn.
Herzliche Grüße
Peter
danke für Dein Lob!
Es freut mich, wenn meine Berichte interessieren und gefallen. Ich hoffe, ich kann den Ansprüchen auch weiterhin so halbwegs gerecht werden. Das Forum mit seinen Rückmeldungen ist aber auch ein guter Ansporn.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Moin Moin,
Wenn ich mir diesen Baubericht ansehe und meine von der Bounty, Cutty Sark und Victory
dann ist dieses Modell vom Meister und meine sind vom Azubi erstes Lehrjahr.
Ich bin auch schon ein paar Jahre dabei.
Da kann man mal sehen was man doch aus einen Sammelbausatz heraus holen kann.
Eigentlich sollte ich das Hobby Modellbau aufgeben und bei meinen Palettenmöbel bleiben.
Ich tu es aber nicht.
Ich ziehe den Hut
Wenn ich mir diesen Baubericht ansehe und meine von der Bounty, Cutty Sark und Victory
dann ist dieses Modell vom Meister und meine sind vom Azubi erstes Lehrjahr.
Ich bin auch schon ein paar Jahre dabei.
Da kann man mal sehen was man doch aus einen Sammelbausatz heraus holen kann.
Eigentlich sollte ich das Hobby Modellbau aufgeben und bei meinen Palettenmöbel bleiben.
Ich tu es aber nicht.
Ich ziehe den Hut
rmo- Detailliebhaber
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo Rainer,
Du machst mich richtig verlegen!
Es freut mich von Euch "alten Hasen" hier ein Kompliment zu bekommen. Aber ich bin wirklich kein "Meister", wenn ich mir hier die verschiedenen Berichte ansehe, da bin ich eher der Lehrling.
Und Deine Arbeiten (soweit ich sie verfolge bzw. gefunden habe, die Bounty z.B. finde ich nicht! ) sind mindestens gleichwertig. Du bist nur zu kritisch mit Dir selbst.
Aber noch mal vielen Dank, das hat mich schon überrascht und gefreut.
Ich werde versuchen, das Niveau zu halten.
Herzliche Grüße
Peter
Du machst mich richtig verlegen!
Es freut mich von Euch "alten Hasen" hier ein Kompliment zu bekommen. Aber ich bin wirklich kein "Meister", wenn ich mir hier die verschiedenen Berichte ansehe, da bin ich eher der Lehrling.
Und Deine Arbeiten (soweit ich sie verfolge bzw. gefunden habe, die Bounty z.B. finde ich nicht! ) sind mindestens gleichwertig. Du bist nur zu kritisch mit Dir selbst.
Aber noch mal vielen Dank, das hat mich schon überrascht und gefreut.
Ich werde versuchen, das Niveau zu halten.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Peter2018 schrieb:H................die Bounty z.B. finde ich nicht! .............
https://www.der-lustige-modellbauer.com/t28586-hms-bounty-146-delprado
rmo- Detailliebhaber
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Moin Rainer,
danke für den Link.
Ich habe gleich mal ganz kurz reingeschaut. Klasse!
Ich werde mir den Bericht noch in Ruhe anschauen.
Also, meine SOTS wird nicht besser, wahrscheinlich wirkt es nur so wegen den vielen Zierteilen. Wie hattest Du Dich da bezeichnet: als "Amateur". Dazu zähle ich mich auch.
Herzliche Grüße
Peter
danke für den Link.
Ich habe gleich mal ganz kurz reingeschaut. Klasse!
Ich werde mir den Bericht noch in Ruhe anschauen.
Also, meine SOTS wird nicht besser, wahrscheinlich wirkt es nur so wegen den vielen Zierteilen. Wie hattest Du Dich da bezeichnet: als "Amateur". Dazu zähle ich mich auch.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo Peter,
Mit den Zierteilen magst du wohl Recht haben.
Aber Farbe ist nicht meins. Darum sind meine Modelle alle in Holzoptik.
Zur Vic gehören noch ca. 60 2cm große Figuren die angemalt (angezogen) werden müssen.
Das habe ich über FB bei einer netten Modellbauerin in Auftrag gegeben.
Die macht das perfekt. Die Figuren von meiner Bounty hat sie auch schon "angezogen"
Mit den Zierteilen magst du wohl Recht haben.
Aber Farbe ist nicht meins. Darum sind meine Modelle alle in Holzoptik.
Zur Vic gehören noch ca. 60 2cm große Figuren die angemalt (angezogen) werden müssen.
Das habe ich über FB bei einer netten Modellbauerin in Auftrag gegeben.
Die macht das perfekt. Die Figuren von meiner Bounty hat sie auch schon "angezogen"
rmo- Detailliebhaber
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Hallo werte Leser,
inzwischen ist nichts besonderes passiert, ich bin zu einer Serienfertigung übergegangen und bereite die SOTS so langsam für ihre eigentliche „Aufgabe“ vor.
Ich habe mit der Fertigung der Lafetten begonnen!
Zuerst mit den 2-achsigen. Dabei wurden in die Seitenteile zunächst die Achsen provisorisch eingesetzt und dann der „Boden“ eingeklebt, damit ich die Achsenlöcher nicht aus Versehen mit dem Boden verdecke.
Mit Legosteinen wurde die Rechtwinkligkeit der Seitenbacken überprüft.
Analog bin ich bei den 1-achsigen Lafetten vorgegangen.
Dann die Lafetten streichen. An der einen oder anderen Stelle habe ich noch die Linien an den Seiten mit einem Bleistift wieder etwas hervorheben müssen.
Hier das Fließband für die 1-achsigen Lafetten.
Zum Bohren der Löcher für die seitlichen Ösen habe ich mir aus Pappe eine Schablone für die beiden Typen gemacht. Damit ging das Bohren (mit dem Handbohrer) doch recht schnelle.
Im Hintergrund die Räder auf einer Leiste zum Anmalen.
Die Räder habe ich schwarz gestrichen und mit Mattklarlack geschützt.
Als letztes wurden die Achsen wieder eingeschoben, die Räder mit einem Tropfen Weißleim festgeklebt und nach dem Durchtrocknen die Achsen abgeknipst.
Eine Probe der 2-achsigen Kanonen am Modell zeigte, dass die Rohre zu tief werden. Ich werden wohl die Keile fast ganz abschleifen müssen. Mal sehen. Auf jeden Fall werde ich die Lafetten erst mal ohne die Rohre takeln.
Komischerweise sind wohl 2 Stck einachsige Kanonen zu viel im Baussatz, bisher konnte ich noch keine Verwendung dafür finden.
Parallel dazu habe ich auch angefangen die Pfortendeckel zu fertigen, aber das wird ein separater Beitrag.
Viele Grüße
Peter
inzwischen ist nichts besonderes passiert, ich bin zu einer Serienfertigung übergegangen und bereite die SOTS so langsam für ihre eigentliche „Aufgabe“ vor.
Ich habe mit der Fertigung der Lafetten begonnen!
Zuerst mit den 2-achsigen. Dabei wurden in die Seitenteile zunächst die Achsen provisorisch eingesetzt und dann der „Boden“ eingeklebt, damit ich die Achsenlöcher nicht aus Versehen mit dem Boden verdecke.
Mit Legosteinen wurde die Rechtwinkligkeit der Seitenbacken überprüft.
Analog bin ich bei den 1-achsigen Lafetten vorgegangen.
Dann die Lafetten streichen. An der einen oder anderen Stelle habe ich noch die Linien an den Seiten mit einem Bleistift wieder etwas hervorheben müssen.
Hier das Fließband für die 1-achsigen Lafetten.
Zum Bohren der Löcher für die seitlichen Ösen habe ich mir aus Pappe eine Schablone für die beiden Typen gemacht. Damit ging das Bohren (mit dem Handbohrer) doch recht schnelle.
Im Hintergrund die Räder auf einer Leiste zum Anmalen.
Die Räder habe ich schwarz gestrichen und mit Mattklarlack geschützt.
Als letztes wurden die Achsen wieder eingeschoben, die Räder mit einem Tropfen Weißleim festgeklebt und nach dem Durchtrocknen die Achsen abgeknipst.
Eine Probe der 2-achsigen Kanonen am Modell zeigte, dass die Rohre zu tief werden. Ich werden wohl die Keile fast ganz abschleifen müssen. Mal sehen. Auf jeden Fall werde ich die Lafetten erst mal ohne die Rohre takeln.
Komischerweise sind wohl 2 Stck einachsige Kanonen zu viel im Baussatz, bisher konnte ich noch keine Verwendung dafür finden.
Parallel dazu habe ich auch angefangen die Pfortendeckel zu fertigen, aber das wird ein separater Beitrag.
Viele Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Weiter geht es mit den Pfortendeckel …
Ausschneiden und eine Seite anmalen ist ja „Standard“. Zur weiteren Bearbeitung habe ich mir 2 Hilfskonstruktionen gebaut. Aus eigener Erfahrung: Bis auf 2 Klappen (die ganz achtern, die geschlossen dargestellt werden), sind alle gleich. Blöd nur, wenn man diese 2 größeren Deckel nicht separat legt und dummerweise ausgerechnet als Master für die Schablonen nimmt.
In diesen Rahmen passt ein Deckel. Rechts habe ich eine kleine Leiste mit 1mm Abstand nach außen als Anschlag angeklebt. Die Sapeli-Leisten sind alle etwas größer abgeschnitten, weil ich weiß, dass ich doch 2 Leisten 100% winklig und genau 13mm breit nicht hinbekomme. Also etwas länger und rechts am Anschlag anstoßend festgeklebt. Somit hatte ich an der Bezugsseite genau 1mm Überstand und gegenüber etwas mehr. Unten war für mich die Seite mit den 0mm Überstand (Anschlag = Pinzette)
Das war dann das Ergebnis:
Jetzt ging es mit der 2. Hilfskonstruktion weiter. Die Idee dahinter: Der Deckel wird bündig an eine 1mm starke Leiste geschoben und der Überstand an der Leiste abgeschnitten (Verständlich? Nee, was? Ich versuch es mit den Bildern):
So sieht es von oben aus, links.
Mit der Sapeli-Leiste nach unten, wird der Deckel rein geschoben, das „dicke“ Teil wird geführt. Damit die überstehende Sapelileisten nicht stören, hab ich quasi eine Nut mit Leisten gebildet.
Ganz durchgeschoben kommt oben der zu lange Teil der Sapelileiste an der 1mm-Leiste vor und kann entlang dieser Leiste abgeschnitten werden. Und so können die restlichen 2 Seiten auf 1 mm passend geschnitten werden.
Obwohl ich die Leisten vor dem Schneiden versucht habe mit Mattlack zu stabilisieren, sind mir doch beim Schneiden in Längsrichtung der Maserung bei einigen Deckel die Leiste an der Maserung gebrochen und nicht da, wo mit der Klinge geschnitten werden sollte. Also mussten die Leiste wieder abgelöst werden, neu eingeleimt und wieder vorsichtig schneiden,
Bei quer zur Maserung ist das Problem natürlich nicht aufgetreten.
Für das Bohren der Augenbolzen habe ich dritte Hilfskonstruktion gebaut:
Mit Leisten eine Form, in der das dicke Teil gehalten wird und die Sapeli-Überstände aufliegen können.
Oben und an der Seite Begrenzer für ein Leiste als Lehre. (die rote Markierung stellt sicher, dass die Leiste immer gleich aufgelegt wird. Der Handbohrer wird dann an der Leiste bei dem Bleistiftstrich angesetzt. Das ging recht gut.
Das soll es für heute gewesen sein.
Herzliche Grüße
Peter
Ausschneiden und eine Seite anmalen ist ja „Standard“. Zur weiteren Bearbeitung habe ich mir 2 Hilfskonstruktionen gebaut. Aus eigener Erfahrung: Bis auf 2 Klappen (die ganz achtern, die geschlossen dargestellt werden), sind alle gleich. Blöd nur, wenn man diese 2 größeren Deckel nicht separat legt und dummerweise ausgerechnet als Master für die Schablonen nimmt.
In diesen Rahmen passt ein Deckel. Rechts habe ich eine kleine Leiste mit 1mm Abstand nach außen als Anschlag angeklebt. Die Sapeli-Leisten sind alle etwas größer abgeschnitten, weil ich weiß, dass ich doch 2 Leisten 100% winklig und genau 13mm breit nicht hinbekomme. Also etwas länger und rechts am Anschlag anstoßend festgeklebt. Somit hatte ich an der Bezugsseite genau 1mm Überstand und gegenüber etwas mehr. Unten war für mich die Seite mit den 0mm Überstand (Anschlag = Pinzette)
Das war dann das Ergebnis:
Jetzt ging es mit der 2. Hilfskonstruktion weiter. Die Idee dahinter: Der Deckel wird bündig an eine 1mm starke Leiste geschoben und der Überstand an der Leiste abgeschnitten (Verständlich? Nee, was? Ich versuch es mit den Bildern):
So sieht es von oben aus, links.
Mit der Sapeli-Leiste nach unten, wird der Deckel rein geschoben, das „dicke“ Teil wird geführt. Damit die überstehende Sapelileisten nicht stören, hab ich quasi eine Nut mit Leisten gebildet.
Ganz durchgeschoben kommt oben der zu lange Teil der Sapelileiste an der 1mm-Leiste vor und kann entlang dieser Leiste abgeschnitten werden. Und so können die restlichen 2 Seiten auf 1 mm passend geschnitten werden.
Obwohl ich die Leisten vor dem Schneiden versucht habe mit Mattlack zu stabilisieren, sind mir doch beim Schneiden in Längsrichtung der Maserung bei einigen Deckel die Leiste an der Maserung gebrochen und nicht da, wo mit der Klinge geschnitten werden sollte. Also mussten die Leiste wieder abgelöst werden, neu eingeleimt und wieder vorsichtig schneiden,
Bei quer zur Maserung ist das Problem natürlich nicht aufgetreten.
Für das Bohren der Augenbolzen habe ich dritte Hilfskonstruktion gebaut:
Mit Leisten eine Form, in der das dicke Teil gehalten wird und die Sapeli-Überstände aufliegen können.
Oben und an der Seite Begrenzer für ein Leiste als Lehre. (die rote Markierung stellt sicher, dass die Leiste immer gleich aufgelegt wird. Der Handbohrer wird dann an der Leiste bei dem Bleistiftstrich angesetzt. Das ging recht gut.
Das soll es für heute gewesen sein.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Ich bin weiterhin bei der „Serienfertigung“, aber zur Abwechslung habe ich immer wieder mal was dazwischen geschoben …
Lafetten takeln
Nach vielen Abwägen habe ich mich entschlossen, die Blöcke nicht mit Draht sondern mit Schnur zutakeln. Das wird m.M. nach kürzer und dadurch hängen dann die Blöcke hoffentlich nicht so eng aufeinander. Die Blöcke habe ich auf eine Schnur gefädelt und dann in die Beize gehängt. Zum Takeln der Blöcke habe ich den Block auf ein Stück doppelseitiges Klebeband gedrückt. Dadurch war er etwas fixiert und ich konnte leichter die Schnur festknoten.
Mittlerweile sind die 2-achsigen Lafetten mit Blöcken versehen.
Pfortendeckel mit den Scharnieren versehen
Auch bei mir ließen sich die Scharniere nicht richtig brünieren, also schwarz anmalen und mit Mattlack schützen. Mit dieser Hilfskonstruktion habe ich den Abstand der Scharniere angezeigt:
Dann die Scharniere mit einem Tropfen Weißleim festgeklebt. Nach dem Trocknen mit Mattlack gestrichen und damit wirklich erst fixiert.
Dankbar bin ich für die Tipps aus dem Forum, eine harte Unterlage zum Rausschneiden zu nehmen (ich habe eine Glasscheibe) und hinter das Scharnierteil ein Klebeband zu kleben, damit die einzelnen Teile beim Abtrennen nicht wegfliegen. Ich wollte es erst ohne machen, habe aber sehr schnell dazu gelernt.
Das Glockenhäuschen
Wurde gebaut, es passt sogar an die vorgesehene Stelle.
So ganz glücklich bin ich mit dem Dach noch nicht, mal sehen. Die Glocke kommt erst ganz zum Schluss.
Hecklaterne
Die habe ich jetzt doch schon eingebaut. Im Prinzip nicht schwer, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Bei mir haben die beiden Hälften recht gut zusammengepasst, für die Dachhaube musste etwas nachgefeilt werden. Störend war allerdings beim Einbau der Fenstergitter die Zapfen an den Seiten, mit denen die beiden Seiten zusammengefügt werden. Die Verdickung dieser Zapfen bzw. die Löcher für die Aufnahme auf der Gegenseite, ragten etwas in die Fenster rein, so dass die Gitter nicht plan an diesen Stellen anlagen. Ich habe versucht das zu kompensieren, indem ich an den Gittern dort eine kleine Aussparung feilte und indem ich den Knubbel am Fenster etwas abfeilte. Jetzt sieht man fast nichts mehr.
Der Spalt an BB und SB wurde etwas zugespachtelt, vorsichtig geschliffen und dann golden gestrichen.
Beim Einbau habe ich gelernt, dass die Lampe nicht vorher zusammengeklebt werden darf, weil sie sonst nicht mehr über die Heckverzierungen passt. Fast wäre ich in meiner Begeisterung darauf reingefallen. Außerdem musste an der oberen Abdeckung etwas abgefeilt werden und an der Lampe selber auch, damit sie richtig an den vorgesehen Platz passte.
Jetzt müssen noch ein paar Feinarbeiten ausgebessert werden. Die beiden Figuren rechts und links sind zwar vorbereitet, aber noch nicht eingebaut, damit ich sie im Moment nicht wieder abbreche. Sinngemäß gilt das auch für die Lampenspitze.
Die Figuren für den Bugspriet sind auch schon golden gespritzt, aber das soll ein anderes Mal berichtet werden.
Wenn es wieder was Sichtbares zu berichten gibt, melde ich mich wieder, aber das kann etwas dauern ….
Herzliche Grüße
Peter
Lafetten takeln
Nach vielen Abwägen habe ich mich entschlossen, die Blöcke nicht mit Draht sondern mit Schnur zutakeln. Das wird m.M. nach kürzer und dadurch hängen dann die Blöcke hoffentlich nicht so eng aufeinander. Die Blöcke habe ich auf eine Schnur gefädelt und dann in die Beize gehängt. Zum Takeln der Blöcke habe ich den Block auf ein Stück doppelseitiges Klebeband gedrückt. Dadurch war er etwas fixiert und ich konnte leichter die Schnur festknoten.
Mittlerweile sind die 2-achsigen Lafetten mit Blöcken versehen.
Pfortendeckel mit den Scharnieren versehen
Auch bei mir ließen sich die Scharniere nicht richtig brünieren, also schwarz anmalen und mit Mattlack schützen. Mit dieser Hilfskonstruktion habe ich den Abstand der Scharniere angezeigt:
Dann die Scharniere mit einem Tropfen Weißleim festgeklebt. Nach dem Trocknen mit Mattlack gestrichen und damit wirklich erst fixiert.
Dankbar bin ich für die Tipps aus dem Forum, eine harte Unterlage zum Rausschneiden zu nehmen (ich habe eine Glasscheibe) und hinter das Scharnierteil ein Klebeband zu kleben, damit die einzelnen Teile beim Abtrennen nicht wegfliegen. Ich wollte es erst ohne machen, habe aber sehr schnell dazu gelernt.
Das Glockenhäuschen
Wurde gebaut, es passt sogar an die vorgesehene Stelle.
So ganz glücklich bin ich mit dem Dach noch nicht, mal sehen. Die Glocke kommt erst ganz zum Schluss.
Hecklaterne
Die habe ich jetzt doch schon eingebaut. Im Prinzip nicht schwer, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Bei mir haben die beiden Hälften recht gut zusammengepasst, für die Dachhaube musste etwas nachgefeilt werden. Störend war allerdings beim Einbau der Fenstergitter die Zapfen an den Seiten, mit denen die beiden Seiten zusammengefügt werden. Die Verdickung dieser Zapfen bzw. die Löcher für die Aufnahme auf der Gegenseite, ragten etwas in die Fenster rein, so dass die Gitter nicht plan an diesen Stellen anlagen. Ich habe versucht das zu kompensieren, indem ich an den Gittern dort eine kleine Aussparung feilte und indem ich den Knubbel am Fenster etwas abfeilte. Jetzt sieht man fast nichts mehr.
Der Spalt an BB und SB wurde etwas zugespachtelt, vorsichtig geschliffen und dann golden gestrichen.
Beim Einbau habe ich gelernt, dass die Lampe nicht vorher zusammengeklebt werden darf, weil sie sonst nicht mehr über die Heckverzierungen passt. Fast wäre ich in meiner Begeisterung darauf reingefallen. Außerdem musste an der oberen Abdeckung etwas abgefeilt werden und an der Lampe selber auch, damit sie richtig an den vorgesehen Platz passte.
Jetzt müssen noch ein paar Feinarbeiten ausgebessert werden. Die beiden Figuren rechts und links sind zwar vorbereitet, aber noch nicht eingebaut, damit ich sie im Moment nicht wieder abbreche. Sinngemäß gilt das auch für die Lampenspitze.
Die Figuren für den Bugspriet sind auch schon golden gespritzt, aber das soll ein anderes Mal berichtet werden.
Wenn es wieder was Sichtbares zu berichten gibt, melde ich mich wieder, aber das kann etwas dauern ….
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Re: noch eine SOTS (DeAgostini)
Mal zwischendurch melden …..
Ein paar Kleinigkeiten gibt es wieder.
Heckspiegel
Ich habe mich jetzt doch entschlossen, den Heckspiegel soweit fertig zu machen, bis auf die 2 Minifiguren am oberen Rand und die Spitze der Laterne. Die großen Figuren habe ich mit 2K-Kleber befestigt.
So sieht er jetzt aus.
Auf der Innenseite habe ich allerdings noch einen Spalt, bei dem ich noch nicht so richtig weiß, wie ich den schließe. Wenn ich das bei dem einen oder anderen richtig gesehen habe, bin ich mit diesem Effekt nicht alleine. Für Tipps wäre ich dankbar.
Kanonenattrappen
Das Brünieren hat bei mir überhaupt nicht funktioniert (Krick). Die Versuchsstücke sind nur so was wie grau und fleckig geworden (auf Bildern kommt es nicht so raus, deswegen kein Bild).
Alternative war, die Kanonen bronzefarben zu spritzen. Aber in den Baumärkten im Umkreis gab es keine Bronze. Bronze bei Krick zu bestellen hat mich auch nicht so richtig überzeugt. Zum einen war sie nicht lieferbar und außerdem empfand ich es im Katalog als zu hell, auch wenn man die „historische“ Version genommen hätte.
Also habe ich mich entschlossen, die Kanonen mattschwarz zu spritzen, so wie bei meiner VIC.
Jetzt kann die SOTS sich schon Ihrer Haut erwehren, die ersten Kanonen sind an Bord.
„Angezeichnet“ habe ich die Bohrungen für die Stiele mit dem Handbohrer um sie dann mit dem Dremel durchzubohren. Ursprünglich hatte ich versucht beim Ausschneiden der Pforten gleich die Platte dahinter mitzubohren. Das war ein Schuss in den Ofen, alle Löcher neu gebohrt.
Beim Einkleben habe ich mit einer Leite den Abstand nach unten und die Mitte in der waagrechten kontrolliert. Aber ich hatte immer wieder Parallaxenfehler, außerdem kämpfe ich noch mit meiner neuen Gleitsichtbrille … Aber in Summe sollte es passen.
Pfortendeckel
Mit denen ging es auch immer wieder etwas weiter. Die Fallreeps habe ich mit dem Knoten gemacht, den „meninho“ so gut beschrieben hat. Ich habe aber eine Änderung gemacht, ich habe 3 Nägel gesetzt, die mir bei den Schlaufen geholfen haben:
Mit der Klemme 3 Fäden fixieren (ich habe hier auch einen schwarzen Faden genommen, um es deutlicher zu zeigen):
Die Schleifen von den Nägeln genommen und bereit zum Zusammenziehen:
Fixiert habe ich den Knoten mit verdünntem Weißleim, ging ganz gut.
Das nächste Problem für mich war, wie bekomme ich das Fallreep straff? Wenn die Kanonenattrappen erst drin sind, wird es schwierig, das Reep innen (blind) mit einer Pinzette zu greifen, um es zu spannen. Jetzt versuche ich es so:
Einen dünnen Hilfsfaden durch das 1mm-Loch fädeln und mit der Pinzette durch die Geschützpforte wieder rausholen. Bis auf 3 Öffnungen hat das geklappt.
Später wird dann das Fallreep des Deckels an den Hilfsfaden geklebt (nicht geknotet, siehe gelbe Markierung!) und mit dem Hilfsfaden durch die Bohrung gezogen.
Dann kann man es straffen und mit einem Tropfen Kleber sichern.
2 Versuche habe ich schon gemacht, aber ich werde zunächst nur die Deckel unter den Rüsten machen. Die anderen kommen erst, wenn ich die Jungfern an den Rüsten habe (das wird noch lustig, fürchte ich …)
Das soll es für heute mal gewesen sein. Mal sehen, wie ich im November vorwärts komme.
Herzliche Grüße
Peter
Ein paar Kleinigkeiten gibt es wieder.
Heckspiegel
Ich habe mich jetzt doch entschlossen, den Heckspiegel soweit fertig zu machen, bis auf die 2 Minifiguren am oberen Rand und die Spitze der Laterne. Die großen Figuren habe ich mit 2K-Kleber befestigt.
So sieht er jetzt aus.
Auf der Innenseite habe ich allerdings noch einen Spalt, bei dem ich noch nicht so richtig weiß, wie ich den schließe. Wenn ich das bei dem einen oder anderen richtig gesehen habe, bin ich mit diesem Effekt nicht alleine. Für Tipps wäre ich dankbar.
Kanonenattrappen
Das Brünieren hat bei mir überhaupt nicht funktioniert (Krick). Die Versuchsstücke sind nur so was wie grau und fleckig geworden (auf Bildern kommt es nicht so raus, deswegen kein Bild).
Alternative war, die Kanonen bronzefarben zu spritzen. Aber in den Baumärkten im Umkreis gab es keine Bronze. Bronze bei Krick zu bestellen hat mich auch nicht so richtig überzeugt. Zum einen war sie nicht lieferbar und außerdem empfand ich es im Katalog als zu hell, auch wenn man die „historische“ Version genommen hätte.
Also habe ich mich entschlossen, die Kanonen mattschwarz zu spritzen, so wie bei meiner VIC.
Jetzt kann die SOTS sich schon Ihrer Haut erwehren, die ersten Kanonen sind an Bord.
„Angezeichnet“ habe ich die Bohrungen für die Stiele mit dem Handbohrer um sie dann mit dem Dremel durchzubohren. Ursprünglich hatte ich versucht beim Ausschneiden der Pforten gleich die Platte dahinter mitzubohren. Das war ein Schuss in den Ofen, alle Löcher neu gebohrt.
Beim Einkleben habe ich mit einer Leite den Abstand nach unten und die Mitte in der waagrechten kontrolliert. Aber ich hatte immer wieder Parallaxenfehler, außerdem kämpfe ich noch mit meiner neuen Gleitsichtbrille … Aber in Summe sollte es passen.
Pfortendeckel
Mit denen ging es auch immer wieder etwas weiter. Die Fallreeps habe ich mit dem Knoten gemacht, den „meninho“ so gut beschrieben hat. Ich habe aber eine Änderung gemacht, ich habe 3 Nägel gesetzt, die mir bei den Schlaufen geholfen haben:
Mit der Klemme 3 Fäden fixieren (ich habe hier auch einen schwarzen Faden genommen, um es deutlicher zu zeigen):
Die Schleifen von den Nägeln genommen und bereit zum Zusammenziehen:
Fixiert habe ich den Knoten mit verdünntem Weißleim, ging ganz gut.
Das nächste Problem für mich war, wie bekomme ich das Fallreep straff? Wenn die Kanonenattrappen erst drin sind, wird es schwierig, das Reep innen (blind) mit einer Pinzette zu greifen, um es zu spannen. Jetzt versuche ich es so:
Einen dünnen Hilfsfaden durch das 1mm-Loch fädeln und mit der Pinzette durch die Geschützpforte wieder rausholen. Bis auf 3 Öffnungen hat das geklappt.
Später wird dann das Fallreep des Deckels an den Hilfsfaden geklebt (nicht geknotet, siehe gelbe Markierung!) und mit dem Hilfsfaden durch die Bohrung gezogen.
Dann kann man es straffen und mit einem Tropfen Kleber sichern.
2 Versuche habe ich schon gemacht, aber ich werde zunächst nur die Deckel unter den Rüsten machen. Die anderen kommen erst, wenn ich die Jungfern an den Rüsten habe (das wird noch lustig, fürchte ich …)
Das soll es für heute mal gewesen sein. Mal sehen, wie ich im November vorwärts komme.
Herzliche Grüße
Peter
Peter2018- Schneidmatten-Virtuose
Seite 7 von 14 • 1 ... 6, 7, 8 ... 10 ... 14
Ähnliche Themen
» Noch eine Weihnachtskrippe
» Noch eine BR 52 diesmal in 1/72
» Noch eine BR 86 von Angraf als LC
» Noch eine BR 52 diesmal in 1/72
» noch eine 8,8 Flak 36
» Noch eine BR 52 diesmal in 1/72
» Noch eine BR 86 von Angraf als LC
» Noch eine BR 52 diesmal in 1/72
» noch eine 8,8 Flak 36
Der lustige Modellbauer :: Maritimes :: Etappenbausätze / Partworks / Sammelserien :: DeAgostini - HMS Sovereign of the Seas :: Fertige Bauberichte
Seite 7 von 14
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten